Die spannendsten Stadtviertel und Straßen in Neapel

Neapel erlebt man am besten, wenn man einfach durch die Stadt streift und alles, was sich so rundherum abspielt, auf sich wirken lässt. Dabei gibt es natürlich spannende und auch weniger spannende Orte. Gerade rund ums historische Stadtzentrum gibt es einige Viertel und Gassen, die das typische Napoli-Erlebnis bieten. In diesem Artikel stelle ich dir diese sehenswerten Stadtviertel und Straßen in Neapel vor.
Immer wenn ich in Neapel bin, fällt mir der Satz aus “Valerie & Die Gute-Nacht-Schaukel” ein: “Auf den Gassen und Terrassen und den Straßen ist was los”. In meinem Lieblingskinderbuch bezieht sich der Satz zwar auf einen orientalischen Basar, aber er trifft einfach perfekt auch auf Neapel zu.
Es ist kaum zu beschreiben, wie sich dieser Trubel hier anfühlt – man muss es erlebt haben. Neapel hat man, glaube ich, erst verstanden, wenn man sich durch die engen, gepflasterten Straßen und über 1000 Stufen gekämpft hat. Oder, wenn man – geflashed von der großartigen Street-Art hier – beinahe in eine Vespa rennt. Und auch, wenn man auf dem Weg zu einer Sehenswürdigkeit durch Gassen kommt, in denen einem ein bisschen Bange wird.

Inhaltsverzeichnis
Stadtviertel in Neapel
Neapel besteht aus 10 Stadtteilen – Municipalità genannt. Das sind sozusagen Verwaltungseinheiten, so wie in Städten hierzulande die Bezirke. Jede Municipalià hat eine eigene Behörde und politische Vorstände. Diese zehn Bezirke sind weiters in insgesamt 30 Stadtteile (Quartiere) untergliedert.
Weiters – und jetzt wird es spannend – gibt es noch Stadtviertel (Rione). Diese sind nicht deckungsgleich mit den Stadtteilen. Meist umfassen sie nur einen kleinen Bereich eines Stadtteils, manchmal erstrecken sie sich über mehrere davon. Die Stadtviertel sind weder eine politische, noch eine verwaltungsbehördliche Einheit – aber sie sind touristisch relevant wie auch für das Selbstverständnis der Neapolitaner.
Damit die Verwirrung aber komplett ist: Manche dieser touristischen Stadtviertel sind tatsächlich auch Quartiere – Vomero oder Chiaia etwa.

Sanità
Sanità grenzt an das Centro Storico (also die historische Altstadt) an und ist schnell erreichbar. Es beginnt beim berühmten Archäologischen Museum und geht hinauf bis auf den Capodimonte. Es ist ein sehr ursprüngliches, altes Viertel mit zahlreichen Katakomben – etwa der Katakombe des San Gennaro oder der des San Gaudioso. Außerdem befinden sich auch einige sehenswerte Kirchen hier: die Basilica di Santa Maria della Sanità oder auch die Basilica dell’Incoronata Madre del Buon Consiglio, um nur zwei zu nennen. Auch der spannende Friedhof Fontanelle liegt in diesem Viertel.
Das Spannendste an Sanità sind aber die Straßen und Plätze. Hier gibt’s unglaublich viel Streetart in Form von Murals, eine große Marktstraße und ein wenig gruselig wirkende Gassen. Für einen guten Ausblick über Sanità begibt man sich am besten auf den Corso Amedeo di Savoia (in der Via Sanità gibt’s einen Personenlift hinauf). Von dort kann man dann weiter auf den höher gelegenen Capodimonte spazieren.


In Sanità wurde übrigens die neapolitanische Legende Toto geboren. Der Schauspieler repräsentierte in den Filmen der 30er bis 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts Neapel wie kein anderer. Sein Geburtshaus steht in der Via Santa Maria Antesaecula und ist – da mit einem Bild seines Gesichts geschmückt – kaum zu übersehen. Man kann den Innenhof besichtigen, allerdings gibt es kein (wie so oft gefordertes) Museum.

Sanità hat aber noch andere interessante Innenhöfe, in die sich ein Blick lohnt – etwa die vom Palazzo Sanfelice oder des Palazzo dello Spagnolo. Diese Bauwerke sind recht ähnlich und zeichnen sich durch ein offenes Treppenhaus und eine sogenannte Falkenflügeltreppe aus. Der Baumeister Ferdinando Sanfelice galt zu seiner Zeit als Meister des neapolitanischen Barocks und schuf mehrere solcher Palazzi.

Übernachtungstipp: Borgo Vergini B&B*
Ristorante-Tipp: Taverna Lucia
Chiaia
Chiaia gehört zur ersten Municipalità, die zugleich auch als die nobelste Neapels gilt. Spaziert man durch Chiaia, vergisst man tatsächlich schnell die schmutzigen, dunklen Straßen der Altstadt, durch die man 30 Minuten vorher noch gegangen ist. Leicht erhaben liegt das Quartiere auf halbem Weg zum Hügel Vomero und endet unten am Lungomare.

Um Chiaia zu erkunden, startet man am besten auf der Piazza Amedeo. Hier halten viele Regionalzüge wie auch die Metro Linie 2. Tritt man aus dem Bahnhof raus, erkennt man Neapel kaum wieder: saubere Straßen, gutes Pflaster, Markenshops und wunderschöne Palazzi. In einem davon befindet sich das PAN, ein Zentrum für zeitgenössische Kunst, in einem anderen das Museo Pignatelli, das Kunst und Möbel aus dem 19. Jahrhundert zeigt.

Auch sehr sehenswert ist der Palazzo Mannajuolo. Er ist ein Wohnhaus, aber wenn man den Portier freundlich fragt, darf man einen Blick in das Stiegenhaus mit seiner herrlichen, ovalen Treppe werfen. Spaziert man von dort weiter Richtung Piazza Martiri, kommt man noch am Palazzo Cellamare und am Palazzo Caravita Sanchez de Leon vorbei, ehe man vor dem imposanten Palazzo Calabritto und dem mondänen kleinen Park davor steht.

Im unteren Teil von Chiaia befinden sich dann auch zwei tolle Sehenswürdigkeiten: Die Galleria Borbonica, ein unterirdischer Tunnel, der als königlicher Fluchtweg gedacht war, sowie der Park Villa Communale mit dem Aquarium, in dem besonders Kinder viel zu staunen haben. Und: Hier am Lungomare lässt es sich besonders schön flanieren und den Tag ausklingen lassen.

Übernachtungstipp: Grand Hotel Parker’s*
Ristorante-Tipp: Gino Sorbillo Lievito Madre al Mare
Quartieri Spagnoli
Es ist eines der berühmtesten Viertel Neapels: Die Quartieri Spagnoli, auch ‚Spanische Viertel‘ genannt. Dabei handelt es sich aber streng genommen gar nicht um ein Quartiere im administrativen Sinn, sondern um eine informelle Bezeichnung dieses historischen Gebietes. Offiziell gehört das Spanische Viertel zu den Stadtteilen San Ferdinando und Montecalvario der ersten und zweiten Municipalità.

Das Viertel liegt im Zentrum Neapels, direkt parallel zur bekannten Einkaufsstraße Via Toledo und erstreckt sich bis zum Corso Vittorio Emanuele. Es ist bekannt für sein authentisches Flair und seine engen, verwinkelten Gassen. Es wurde im 16. Jahrhundert unter spanischer Herrschaft als Unterkunft für Soldaten angelegt (daher der Name) und ist heute ein dichtes Labyrinth aus Gassen und steilen Treppen – und damit auch kaum für Rollstühle und Kinderwagen geeignet.

Zu den Quartieri Spagnoli gehören die monumentale Piazza del Plebiscito mit ihren halbrunden Arkaden, die belebte Via Pignasecca, die ich weiter unten noch vorstelle und auch der Largo Maradona. Dieser Platz ist ein mehr oder weniger illegal betriebener Marktplatz, auf dem allerhand Andenken an den Napoli-Star unter seinem riesigen Mural verkauft werden.

Überhaupt ist Street Art so ein Ding in diesem Viertel: Man findet hier einige italienische Stars verewigt, unter anderem Toto, Sophia Loren oder Bud Spencer. Und wenn man nicht wegen der Straßenkunst herkommt, kann man im Spanischen Viertel auch ganz nett essen. Allerdings kann es auch passieren, dass inmitten der losen Stromkabel und bröckelnden Wände mal eine Ratte an einem vorbeiläuft 😉 .

Vomero
Vomero ist eigentlich der Name des Hügels, auf dem sich dieser gleichnamige Stadtteil befindet. Und dieser Hügel ist per se schon ein Erlebnis an sich – allein die Fahrt hinauf mit einer der Standseilbahnen ist spannend und der Ausblick von oben sensationell.
Man kann das Viertel Vomero also nur für eine schnelle Stippvisite besuchen, um einmal mit einer der Bahnen gefahren zu sein (sowohl vom Spanischen Viertel als auch von Chiaia fährt eine rauf) und einen Blick über Neapel geworfen zu haben. Oder man bleibt ein bisschen länger und besucht die zwei Hauptsehenswürdigkeiten hier oben: Das Castel Sant’Elmo und die Certosa di San Martino.

Das Castel ist eine sternförmige Festung aus dem 14. Jahrhundert, die so mächtig ist, dass man sie selbst vom Flugzeug aus gut erkennen kann. Für ihren Bau und Ausbau sind die Adelsfamilien Anjou und Toledo verantwortlich. Es war Zufluchtsort für Könige, ein Militärgefängnis und ist nun ein Museum für Besucherinnen und Besucher. Etwa zur gleichen Zeit entstand die Certosa di San Martino. Das Kloster liegt gleich daneben und besticht mit einigen Ausstellungen, einem herrlichen Innenhof und Garten und dem wohl schönsten Balkon Neapels.

Wer noch mehr von Vomero sehen will, kann dann auch in Richtung Villa Floridiana spazieren. Dabei kommt man zunächst durch die stufigen und mondänen Straßen von Vomero, ehe man im wunderschönen Park landet. Hier lohnt es sich, bis zur Belvedere zu flanieren, denn von dort aus hat man – wieder mal – einen herrlichen Blick über die Stadt.

Übernachtungstipp: Residenza Scarlatti Napoli*
Ristorante-Tipp: Signora Bettola
Neapels berühmte Straßen
Straßen gibt es in Neapel wie Sand am Meer – kein Wunder bei so einer großen Stadt. Und sie sind auch sehr verschieden – von der schmalen, aber schmucken Altstadtgasse bis zur dreispurigen Verkehrsader ist alles dabei. Ein paar der beliebtesten und sehenswertesten Straßen Neapels möchte ich dir hier vorstellen.
Spaccanapoli
Sie ist mehr als nur eine Straße: Sie ist die Lebensader von Neapel und eine Zeitzeugin längst vergangener Epochen. Spaccanapoli bedeutet übersetzt “Die Spalterin Neapels”, und wenn man von oben runterblickt (z.B. vom Vomero), erkennt man auch, warum sie so heißt. Immerhin ist die Spaccanapoli die Straße, die Neapel teilt – oder zumindest sieht es so aus. Dennoch ist es nur ein Rufname und kein offizieller Straßenname. Die Spaccanapoli ist eine Aneinanderreihung von verschiedenen Straßen, etwa der San Biagio dei Librai und der Via Vicaria Vecchia. Sie ist etwas über 1,5km lang und verläuft schnurgerade durch die Altstadt.

In griechisch-römischen Zeiten war die Spaccanapoli die südlichste der drei Decumani, also der großen Ost-West-Straßen. Heute hat sie wahnsinnig viel Flair, zahlreiche Cafés und Geschäfte und viele historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. So liegt etwa der berühmte Klosterkomplex Santa Chiara hier, aber auch der bezaubernde Palazzo Venezia oder das Ospedale delle Bambole, das Puppenkrankenhaus. Auch der Obelisk des San Domenico steht in der Spaccanapoli, in der Bar Nilo kann man ein Haar Maradonas in einem Schrein bestaunen und hie und da gibt es auch coole Streetart zu sehen.


Via Pignasecca
Wenn ich eine Straße Neapels als meine liebste bezeichnen müsste, dann wäre es wohl die Via Pignasecca. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich Märkte, städtisches Alltagsleben und Essen liebe. Die Via Pignasecca zweigt von der großen Via Toledo ab und verläuft dann aufwärts fast bis zur Piazza Montesanto, wo sich eine der Seilbahnen hinauf auf den Vomero befindet.

Der Mercato Pignasecca, der die Straße dominiert, ist kein hübsch herausgeputzter Markt für Touristen. Er ist funktionell und dient den Neapolitanerinnen und Neapolitanern täglich als Einkaufsmöglichkeit für Gemüse, Obst und Fisch. Dazwischen findet man immer wieder authentische Cafés und Pizzerien, Geschäfte für allerlei Haushaltswaren oder Bäckereien. Mein Lieblingsstand liegt zwar etwas oberhalb der Straße, aber immer noch zum Mercato Pignasecca gehörend: Die Pescheria Azzura. Hier wird nicht nur frischer Fisch verkauft, sondern auch verkocht. Tagsüber gibt es nur einige wenige Tische, abends allerdings, wenn der Markt schließt, verwandelt sich die Pescheria in eines der urigsten, aber vorzüglichsten und günstigsten Fischlokale der Stadt.

Via San Gregorio Armeno
Viele kennen die Via San Gregorio Armeno unter dem Begriff “Krippenstraße”. Mitten in der Altstadt zwischen Via Tribunale und Via San Biagio dei Librai (also der Spaccanapoli) liegt dieses schmale Gässchen, durch das sich oft mehr Leute schieben, als es fassen kann. Der Grund dafür sind die vielen Krippen und Krippenfiguren, die man hier bewundern und kaufen kann.

Denn: Neapel ist weltweit bekannt für seine “Presepe Napoletano”. Was die Krippen so einzigartig macht, ist nicht nur ihre kunstvolle Gestaltung und teilweise auch die Größe der Krippen, die schon mal einen ganzen Raum einnehmen können, sondern ihre Vermischung von biblischen Bildern mit Szenen aus dem Alltag. In die neapolitanischen Krippen finden somit auch Pizzaöfen, berühmte Sportler, streunende Katzen oder brüllende alte Leute Einzug. Es sind abertausende von Figürchen, die man hier kaufen kann.

Hat man genug vom Trubel der Straße, biegt man am besten ins gleichnamige Kloster ab, das sich am nördlichen Ende der Via San Gregorio Armeno befindet. Dieses bietet ein völliges Kontrastprogramm zur Straße: Viel Ruhe und ein grüner Klosterhof, der durchatmen lässt.

Via dei Tribunali
Die Via dei Tribunali ist eine der bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Straßen im historischen Zentrum von Neapel. Sie ist vor allem für ihre antiken Wurzeln, ihre Pizzerien und ihre religiösen Stätten bekannt. Ähnlich wie die Spaccanapoli, zu der sie parallel verläuft, ist sie eine der drei antiken Ost-West-Achsen der Stadt. Somit ist sie ein ganz zentraler Bestandteil der Altstadt Neapels, die auch UNESCO-Weltkulturerbe ist.

Sie beginnt beim Castel Capuano unweit des Hauptbahnhofs und beherbergt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Kirche San Lorenzo Maggiore, die Madonna von Banksy oder der Pulcinella, dem man über die Nase streicheln sollte. Man kann auch Museen besuchen, wie jenes der Heilkünste, das historische Archiv der Banca Napoli (große Empfehlung!) oder das Kunstmuseum in der Kapelle Pio Monte della Misericordia. Auch der Eingang zur Napoli Sotterranea – also zu einem der Untergründe Neapels – ist hier zu finden.

Auch wenn die Via dei Tribunali an sich keine Schönheit ist – dunkel, eng und stellenweise modrig – so ist sie doch ein wunderbares Panoptikum der Stadt.

Via Port’Alba
Sie ist quasi die Verlängerung der Via dei Tribunali und liegt zwischen der Piazza Bellini und der Piazza Dante: Die Via Port’Alba. Das “Porte” im Namen verrät, dass es hier einst ein Stadttor gegeben hat. Heute wurde dieses zwar überbaut, man schreitet an beiden Enden der Gasse aber immer noch durch Durchgänge, was sie ein wenig zu den Plätzen hin abgrenzt. Doch warum hat sie es in die Aufzählung der sehenswertesten Straßen Neapels geschafft? Die Antwort: Wegen der Bücher!

Die Via Port’Alba ist nämlich bekannt für ihre Buchhandlungen, die mit ihren Buchständen die halbe Breite der Straße einnehmen. Hier ist Stöbern keine Zeitverschwendung, sondern quasi ein Muss. Wer italienisch (lesen) kann, ist dabei natürlich im Vorteil. Für jene, die in der Sprache nicht so sattelfest sind, lohnt sich ein Besuch trotzdem, immerhin findet man in den Buchhandlungen auch wunderschöne Postkarten, Kalender oder Zeichnungen zum Aufhängen.

Eines meiner Highlights in der Via Port’Alba ist übrigens ein kleines Stück Wand zwischen der Libreria Bellini und der Libreria Port’Alba, die gänzlich mit weiblichen Paste-Ups verziert ist.

Via Toledo
Wer genug hat von den engen Altstadtgassen, flaniert am besten über die Via Toledo. Gleich hinter der Via Port’Alba, wenn man die Piazza Dante überquert hat, öffnet sie sich nach Süden hin. Sie gilt als Lebensader des modernen Neapels und hält nicht nur für Shoppingfans einiges bereit.

Bereits zu Beginn der Via Toledo lohnt sich ein Blick in das Schokoladengeschäft Gay Odin, eine lokale Schokoladenmanufaktur, das auch hervorragendes Eis anbietet. Mit einem solchen in der Hand lässt es sich zumindest hervorragend Schaufenstershoppen. Auf der Via Toledo sind nicht nur internationale Handelsketten beheimatet, sondern auch viele kleine lokale Geschäfte. Von Spielzeug über Schuhe bis hin zu neapolitanischer Luft (erhältlich bei Napolimania) kann man hier fast alles kaufen.

Wer nach dem Eis noch Kapazität für etwas Süßes hat, kann sich bei Pintauro eine Sfogliatella gönnen – immerhin soll sie Pasquale Pintauro als erster in Neapel gebacken haben. Kunstinteressierte können sich übrigens in der Gallerie d’Italia von zahlreichen Kunstwerken verzaubern lassen. Aber auch ein Besuch der schönsten U-Bahn-Station Neapels sollte nicht ausbleiben: Toledo ist ein faszinierendes Gesamtwerk aus blauen Mosaiksteinen.

Wo ist es nun in Neapel am schönsten?
Darüber könnten wir jetzt lange streiten, denke ich. Ich habe dir einige der schönsten und zurecht beliebtesten Viertel und Straßen vorgestellt. Natürlich gibt es noch viel mehr – manche sind versteckt, manche ebenfalls bekannt. Von mir kann ich nur sagen: Ich war jetzt bereits vier Mal in Neapel, und meistens zieht es mich in die immergleichen Straßen. Man findet mich eigentlich immer in der Pignasecca, am Vomero und in der Spaccanapoli – und das Viertel Sanità hat mir ebenfalls mein Herz gestohlen.
Für’s nächste Mal stehen mal die Viertel etwas außerhalb des Zentrums an: Posillipo, Baia und Bagnoli. Welche Straßen, Plätze und Viertel haben es dir in Neapel angetan? Verrate es mir gerne in den Kommentaren.
Noch mehr Lust auf Infos und Eindrücke aus Neapel? Dann schau dir auch meine anderen Blogartikel an:
Neapel für Anfänger – Tipps für den ersten Besuch
Neapel mit Kleinkind – Herausforderungen und Tipps
Neapels Untergrund | Von der ersten Pizza & den Pozzari
Goethes italienische Reise nachgereist – Etappe 4: Von Rom nach Neapel
Goethes italienische Reise nachgereist – Etappe 6: Von Neapel nach Siena
PIN IT!




