Enna – Siziliens wunderschöne Mitte

Enna – Siziliens wunderschöne Mitte

Enna, Sizilien. Es ist eine Stadt, die ihresgleichen sucht und dennoch so eine unentdeckte Schönheit darstellt. Während die Scharen an Touristen in die Metropolen Palermo und Catania, das aufgetakelte Taormina oder die berühmten archäologischen Stätten wie Agrigent pilgern, schaut Enna mit einer Sanftmut von oben auf das Treiben. Das Herz, der Nabel, die Mitte Siziliens: so wird Enna genannt. Und es ist dabei ein authentisches und mystisches Stück Land.

Allgemeine Informationen zu Enna

Wenn nun also vom Nabel Siziliens gesprochen wird, so ist das durchaus zutreffend: Enna liegt nämlich genau mittig in der Insel. Der einzige Unterschied zu einem menschlichen Nabel ist höchstens, dass der nicht ganz so weit hinausragt wie Enna das tut.

Die Stadt befindet sich nämlich erhöht auf einem Felsen, dem Monte Giuliano, auf 968 Metern über dem Meer und gut 270 Meter höher als das umgebende Land. Daher erweckt Enna schon beim Anblick von der Ferne einen sehr erhabenen Eindruck.

Stadt Enna auf Sizilien
Enna thront wie eine alte Göttin auf ihrem Berg

Enna zählt in etwa 26.000 Einwohner:innen und ist auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Bis 1926 hieß Enna Castrogiovanni, erst spät gab man der Stadt ihren antiken Namen zurück.

Apropos antik: Enna war bereits in prähistorischer Zeit besiedelt – was angesichts der Lage nicht wundert. Später dann waren die Griechen und Katharger hier und um 250 v. Chr. kamen die Römer. In dieser Zeit nannte sich die Stadt Castrum Hennae. Bereits zu Zeiten der Griechen befand sich in Enna das Heiligtum der Demeter, welches später unter römischer Herrschaft zum Ceres-Heiligtum (Rocca di Cerere) wurde. Die griechische Demeter bzw. die römische Ceres war die Göttin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Blickt man heute ins Land, so scheint nichts passender, denn das Land um Enna wird intensiv bewirtschaftet und ist ertragreich.

Landschaft Zentralsizilien
Enna umgibt fruchtbares Land

Durch die Herrschaft der Araber kam ein neuer Name in die Stadt (Qasr Yannah – ital. Castrogiovanni), durch die Staufer ein Adelssitz. In dieser Zeit entstanden die bedeutenden Bauwerke Castello di Lombardia und Torre Federico.

In Enna befindet sich übrigens auch die vierte Universität Siziliens, welche erst 2004 gegründet wurde.

Anfahrt nach Enna

Enna liegt an der Autobahn A 19 zwischen Catania und Palermo. Nach Catania ist es etwa 1 Stunde, ebenso bis Agrigent, nach Palermo braucht man immerhin 1 h 50. Die besten Parkmöglichkeiten findet man beim Castello.

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Es gibt auch einen Bahnhof in Enna, der an der Linie zwischen Caltanissetta und Catania liegt. Allerdings – und das musste ich selbst bitter erfahren – liegt der Bahnhof unten im Tal, gefühlt mitten im Nirgendwo. Warum auch immer, aber es gibt keinen Shuttle vom Bahnhof hinauf in die Stadt. Ich hatte damals Glück, eine nette Dame hat mich mit rauf genommen, denn sonst bleibt nur die Wanderung hoch.

Sizilien Landschaft
Blick von Enna hinunter: rechts in der Mitte liegt der Bahnhof

Die bessere Variante für die öffentliche Anfahrt ist der Bus. Dieser hält ganz oben beim Kreisverkehr in der Via Sant‘ Agata, wo man sich eigentlich schon in der historischen Altstadt befindet. In der Viale Armando Diaz 80 findet man den Busbahnhof. Von hier aus gehen und kommen Busse, die Enna mit Palermo, Catania, Agrigent und weiteren Städten verbinden.

Sehenswürdigkeiten in Enna

Auch wenn die Stadt eher überschaubar groß ist, so gibt es doch ein paar Sehenswürdigkeiten in Enna, für die sich eine Fahrt hierher lohnt. Ich möchte dir die wichtigsten hier beschreiben:

Castello di Lombardia

Eigentlich unvorstellbar, dass Enna so häufig links liegen gelassen wird. Immerhin befindet sich hier eine der größten mittelalterlichen Burgen Italiens. Das Castello di Lombardia ist eine Festungsanlage, die auf den Fundamenten einer arabischen Burg erbaut wurde. Man schreibt den imposanten Bau Friedrich II. von Sizilien zu, wirklich gesichert ist dies jedoch nicht.

Castello di Lombardia in Enna
Das Castello di Lombardia ist eine gut erhaltene, große Festung

Klug gewählt ist der Standort aber allemal, denn das Castello ist nur von einer Seite her zu erreichen, da es auf einem Felsen steht. Von den Türmen überblickt man die gesamte Ost- und Südseite, auch in den Norden sieht man gut. Somit wurde Angreifern eine heimliche Attacke schwer gemacht.

Ursprünglich hatte die Burg, die stolze 27.000m2 umfasst, 20 Türme. Heute sind nur noch sechs davon erhalten, darunter der Torre Pisana, der höchste Turm des Castellos. Diesen kann man auch besteigen. Auch die Innenhöfe sind zur Gänze erhalten.

Infos zu Castello di Lombardia

Öffnungszeiten: täglich 9-13 Uhr und 15-17 Uhr

Eintritt: Kostenlos

Festung auf Felsen
Die Lage des Castellos könnte schöner nicht sein

Torre Federico II.

Schon wieder dieser Friedrich! Da hat er sich doch tatsächlich einen achteckigen Wohnturm gebaut, der unterirdisch mit dem Castello verbunden war.

Torre Federico - achteckiger Stauferturm auf Sizilien
Der achteckige Torre Federico lädt zur Aussicht ein

Heute wird der Torre Federico II. von einem kleinen, etwas heruntergekommenen Park umgeben, den man erst durchschreiten muss, um zum Eingangsportal zu gelangen. Danach steigt man viele Stufen (es sind mindestens hundert) hoch, um auf die obere Plattform des 26 Meter hohen Turms zu gelangen. Bis dorthin passiert man zwei Räume, in denen man ein bisschen was über Friedrich II. erfährt, sofern man Italienisch kann.

Doch eigentlich besucht man den Turm aus dem 13. Jahrhundert sowieso bloß wegen einer Sache: der Aussicht. Diese ist von hier oben nämlich fantastisch! Man erblickt die gesamte Stadt Enna, das umgebende Land und sieht im Hintergrund Ätna gemächlich rauchen.

Infos zu Torre Federico II

Öffnungszeiten: täglich 9-17 Uhr

Eintritt: Kostenlos

Aussicht über Enna
Die Aussicht vom Turm über die Stadt ist sensationell – Ätnablick inklusive

Rocca di Cerere

Die Rocca di Cerere – zu deutsch: Ceres-Felsen – befindet sich im östlichen Teil Ennas angrenzend an das Castello. Wie lange dieses einstige Heiligtum schon existiert, weiß man nicht genau. Aber schon die Griechen haben hier die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter angebetet, sie meinten, diese hätte hier ihre Heimat. Später übernahmen die Römer die Kultstätte, an der sie ihrer Ceres (römisches Pendant zu Demeter) huldigten.

Rocca di Cerere - ein Heiligtum der Ceres
Vom Heiligtum auf der Rocca di Cerere ist nichts mehr zu sehen

Es muss einst eine imposante heilige Stätte gewesen sein. Cicero zumindest schien tief beeindruckt, als er schrieb, dass es zwar auch in Rom Kultstätten für Ceres gäbe, aber hier hätte man das Gefühl, nicht in einen Tempel, sondern zu Ceres selbst zu gehen. In diesem Tempel dürfte es ein Bildnis der Ceres gegeben haben, welches 173 v. Chr. von römischen Soldaten gestohlen worden sein soll. Seither verfiel das Heiligtum.

Heute steht an dessen Stelle nur mehr ein großer Felsen (‚Rocca‘). Diesen kann man über eine Steintreppe erklimmen, er ist oben durch ein Geländer gesichert. Und steht man einmal hier oben, spürt man die Kraft und Faszination dieses Ortes. Die fruchtbare Landschaft erinnert an Ceres, welche offenbar immer noch von hier oben wacht. Und vor der eigenen Nase erhebt sich die Diva Ätna, die zum Greifen nah erscheint.

Ätnablick von Enna
Auf der Rocca hat man den Vulkan direkt im Blick

Übrigens ist der UNESCO Geopark, der Enna umgibt, nach der Rocca di Cerere benannt. Die Auszeichnung erhielt die Gegend aufgrund der seltsamen Sandsteinformationen. Schon in antiken Zeiten wurden hier Salze und Schwefel abgebaut.

Gewusst?
Demeter/Ceres hat in der Mythologie eine ähnliche Funktion wie Maria im Christentum: beide verlieren ein Kind, das dem „größeren Wohl“ geopfert wird. Daher wundert es nicht, dass heute Maria die Patronin Ennas ist – so wie es einst Ceres war.

Obelisk

Über den Obelisken von Enna gibt es nicht so viel zu sagen. Und doch finde ich ihn äußerst spannend, denn er markiert die geografische Mitte Ennas. Er ist sozusagen das kupferne Nabelpiercing der Stadt 😉 .

Obelisk in Enna - in der Mitte Siziliens
Der Obelisk markiert die Mitte Siziliens

Den Platz, auf dem der Obelisk steht, wird westseitig von einer Mauer begrenzt. Hier lässt es sich im Sonnenuntergang herrlich sitzen – am besten in Kombination mit einem guten Glas sizilianischem Wein und dem Wissen, sich an einem wirklich besonderen Ort zu befinden.

Auf Mauern sitzen in Italien
Hier lässt es sich am Nachmittag wunderbar sitzen

Buchtipp

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Der Dom von Enna

Der Dom von Enna ist die Hauptkirche der Stadt mit dem offiziellen Namen Maria SS. della Visitazione. Und ein Fun-Fact: es handelt sich dabei um gar keinen Dom, weil dort kein Bischofssitz ist 😉 . Das nehmen die Ennesi aber nicht ganz so genau und nennen ihr großes, altes Gotteshaus einfach trotzdem Dom.

Dom von Enna mit barocker Fassade
Die barocke Fassade des Doms von Enna

Erbaut wurde er 1307 unter dem Auftrag von Eleonora, der Frau Friedrichs II. (man sieht, diese Familie spielt eine große Rolle in Enna). Was man heute von der Kirche sieht, stammt aber nicht mehr aus dieser Zeit, da sie 1446 abgebrannt ist und neu aufgebaut wurde. Außerdem wurde nachträglich eine barocke Fassade aus Tuffstein angebracht.

Innen ist der Dom reich geschmückt. Das wertvollste Stück befindet sich beim Altar, nämlich die goldene Statue der Schutzpatronin der Stadt und Namensgeberin des Gotteshauses: Maria Santissima della Visitazione. Jährlich am 2. Juli wird sie in einer großen Prozession durch die Stadt getragen.

Innenraum Kirche in Enna
Es lohnt sich ein Blick hinein in den Dom

Archäologisches Museum

Wo es einst antike Kulturen gab, gibt es auch einiges auszugraben. Alle historischen Artefakte der Gegend um Enna – von prähistorischer Zeit bis hin zu byzantinischen Gegenständen – werden im Museo regionale inderdisziplinare di Enna gesammelt und ausgestellt.

Archäologisches Museum Enna
Das Archäologische Museum findet man auf der Piazza Guiseppe Mazzini
Info zu Archäologischem Museum

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-17 Uhr

Eintritt: Kostenlos

Weitere Sehenswürdigkeiten in Enna

  • Porta di Janniscuru: das einzig erhaltene alte Stadttor
  • Museo Alessi: ein kleines Museum mit kirchlichen Artefakten
  • Chiesa Santa Chiara: die Kirche dient heute als Erinnerungs- und Grabstätte gefallener Soldaten

 

Chiesa Santa Chiara Enna
Die Chiesa Santa Chiara ist heute eine Grabstätte

Wie verbringt man einen Tag in Enna?

Zugegeben, die oben genannten Sehenswürdigkeiten sind nicht sehr zahlreich und geben kein Programm für einige Tage her. Dennoch lohnt sich ein Abstecher hierher, weil man in Enna das Leben ein bisschen einfacher und langsamer genießen kann als es in Sizilien ohnehin schon läuft.

Neben der Besichtigung der Plätze, die ich dir oben beschrieben habe, empfehle ich dir unbedingt einen gemütlichen Stadtspaziergang. Zwischen der Piazza Vittorio Emanuele, auf der immer was los ist, und der Rocca führt der Weg über die Via Roma. Auf dieser zentralen Straße liegen einige sehenswerte Kirchen wie der Dom, nette Cafés und Shops zum Bummeln. Außerdem befindet sich neben der Piazza ein Aussichtsbalkon, von dem aus man einen tollen Blick auf Calascibetta hinüber hat.

Blick nach Calascibetta
Wie hübsch ist das denn? Der Blick nach Calascibetta verzaubert

Auf der westlichen Seite der Piazza Vittorio Emanuele führt die Via Roma weiter direkt zum kleinen Park mit dem Torre Federico. In den kleinen, engen Gassen ringsum könnte man sich verlaufen – oder sich ein paar Leckereien aus den Feinkostläden und Bars mitnehmen.

wilder Park in Enna
Der Park wirkt etwas verwildert, aber nicht hässlich

Ich habe in Enna zum Beispiel die besten Arancini ganz Siziliens gefuttert – gemacht von einer Mamma in Kittelschürze, die sie in einer kleinen Bar zum Verkauf anbietet. Preis pro Stück: ein Euro! Leider weiß ich nicht mehr, wie der Laden heißt (mea culpa!). Aber abseits der Touristenrouten isst man auf Sizilien ohnehin fast überall gut. Wenn du eine lokale Spezialität kosten möchtest: probier den Piacentino, ein Käse mit Safran.

bunte Treppen auf Sizilien
Bei einem Spaziergang entdeckt man ganz hübsche Ecken

Übernachten in Enna

Ich habe Enna im Rahmen meiner großen Italienreise auf Goethes Spuren besucht, auf der ich ziemlich kostengünstig unterwegs war. Daher bin ich im Sicily Rooms Enna* eingecheckt, in dem es neben Doppelzimmern auch einen gemischten Schlafsaal gibt. Der Chef war extrem freundlich und das Frühstück ein Traum (die Cornetti waren noch warm, als sie in der Früh angeliefert wurden 🙂 ).

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Enna: vorbeifahren wäre ein Fehler!

Nun weißt du, wo Enna liegt und was es dort zu sehen gibt. Was dir allerdings nicht vermitteln kann ist das Gefühl, das Enna in einem auslösen kann. Manche meinen: es ist fad dort, weil es nicht viel gibt. Ich allerdings habe mich dort so wohl, willkommen und geerdet gefühlt. Ob es an der grandiosen Aussicht, die man überall in Enna hat liegt oder doch an dem authentischen sizilianischen Flair, der hier herrscht, kann ich nicht sagen.

Aber Enna ist der richtige Platz für alle, die auf Sizilien ein wenig abseits der üblichen Pfade unterwegs sein wollen. Für alle, die keine geschönten Fassaden und überteuerte Attraktionen brauchen. Und für alle, die Auge in Auge mit Ätna ein bisschen sizilianische Höhenluft schnuppern wollen.

Enna Sizilien - Blick auf Enna vom Zug aus
Enna ist in seiner Gesamtheit einfach zauberhaft
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Artikel von Reisepsycho:

Alle Stationen meiner Reise durch Sizilien

Infos zu meiner großen Italienreise auf Goethes Spuren 

Agrigent und das Tal der Tempel

Artikel von anderen Blogs:

Sabine von Ferngeweht hat dir ein paar Tipps für Sizilien aufgeschrieben


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10 thoughts on “Enna – Siziliens wunderschöne Mitte”

  • Liebe Barbara, wir haben’s ja immer noch nicht nach Sizilien geschafft, aber irgendwann hoffentlich schon mal. Und dann geht’s auch nach Enna, da hast du uns jetzt richtig Lust gemacht. Sieht das schön aus – so grün stellt man sich Sizilien überhaupt nicht vor. Liebe Grüße aus Berlin nach Graz!

  • Liebe Barbara,
    auf Sizilien war ich leider noch nie. Diese kleine Stadt auf dem Hügel würde mich natürlich reizen. Ich mag es solche Städtchen zu erkunden.
    Herzliche Grüße
    Thomas

    • Das denk ich mir 🙂 Auf Sizilien kannst du ein Essens-Burnout kriegen, ich warne dich vor 😉 So viele leckere Sachen …. LG

  • Liebe Barbara,

    das sieht wirklich sehr hübsch und sehenswert aus! Irgendwann möchte ich mal im Winter mit meinem Camper nach Sizilien, um hier dem Wetter etwas zu entfliehen. Dafür sind deine Tipps sehr hilfreich. Danke…

    Liebe Grüße,
    Sina

    • Diese Idee ist toll! Ich war auch schon mal im Winter dort, wir haben genau die zwei Tage in fünf Jahren erwischt, an denen es bis an die Küste runter schneit 😀 . Aber am Tag darauf hatte es schon wieder 15 Grad plus. In Mondello kann man bis in den Dezember hinein baden.

  • Liebe Barbara, das ist ein toller Tipp. Sizilien steht ganz oben auf meiner, Liste, letztes Jahr musste ich es, absagen, hoffe es, aber nachzuholen. Jetzt habe ich einen neuen Punkt auf der, Liste☺️ Danke
    LG Christiane

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