Guadeloupe – Urlaub: die Insel der schönen Wasser

Guadeloupe – Urlaub: die Insel der schönen Wasser

Guadeloupe – ein Name, der bei vielen fragende Blicke auslöst. Das war bei uns nicht anders, als wir uns entschlossen, eine Transatlantik-Kreuzfahrt für unsere Flitterwochen zu buchen. Wir hatten noch nie zuvor von der Insel in der Karibik gehört. Jetzt im Nachhinein können wir sagen: Guadeloupe ist ein Traum! Wasserratten wie wir finden hier ein Paradies an Möglichkeiten, welche ich hier für dich zusammen getragen habe.  Doch Vorsicht: es könnte sein, dass du irre Lust auf einen Urlaub auf Guadeloupe bekommst 😉 !

Guadeloupe - Urlaub: die Insel der schönen Wasser - Tipps für Wasseraktivitäten auf der Karibikinsel #karibik #action #outdoor #aktivitäten #guadeloupe #antillen #wastun #reistetipps
Guadeloupe – Urlaub: die Insel der schönen Wasser
Guadeloupe - Urlaub: die Insel der schönen Wasser - Tipps für Wasseraktivitäten auf der Karibikinsel #karibik #action #outdoor #aktivitäten #guadeloupe #antillen #wastun #reistetipps
Guadeloupe – Urlaub: Die Insel der schönen Wasser

Guadeloupe Urlaub: Aussicht auf das Meer

Allgemeines über Guadeloupe

Weil die Insel in den kleinen Antillen in der Karibik doch recht unbekannt ist, gibt es zunächst einige allgemeine Informationen über Guadeloupe.

Obwohl die Insel, die aufgrund ihrer Form auch „Schmetterlingsinsel“ genannt wird, in der Karibik liegt, gehört Guadeloupe zu Frankreich. Das heißt, man bezahlt hier mit Euro und befindet sich in der EU. Neben Martinique, Saint-Barthélemy und Saint-Martin zählt es somit zu den französischen Antillen. Amtssprache ist somit französisch, gesprochen wird meist ein kreolischer Dialekt.

Die beiden Inselhälften von Guadeloupe (also die „Flügel“ des Schmetterlings) heißen Grand-Terre und Basse-Terre und sind landschaftlich sehr unterschiedlich. Grand-Terre ist dem Atlantik zugewandt und sehr flach, während Basse-Terre am karibischen Meer liegt und sehr bergig und feucht ist. Zusammen mit den dazugehörigen kleinen Inseln rundherum weist Guadeloupe eine Fläche von ca. 1630m2 auf und zählt somit neben Trinidad und Tobago zu den größten Inseln in dem Archipel. Mit ca. 400.000 Einwohner ist es im Vergleich zu den anderen ziemlich dicht besiedelt.

Regenwald auf Guadeloupe in der Karibik
Basse-Terre wird vom Regenwald dominiert, während Grand-Terre sehr flach ist

Die Hauptstadt ist Point-à-Pitre, welche auf Grand-Terre liegt. Hier befindet sich auch der Flughafen von Guadeloupe, sowie auch der Kreuzfahrthafen, in dem vor allem im Winter fast täglich Schiffe anlegen. Sollte man tatsächlich mit dem Schiff kommen, so wäre es schade, den Tag in der Hauptstadt zu verbringen. Zu schön ist die Insel an anderen Stellen. Schnapp´ dir also ein Mietauto, einen Roller oder ein Taxi für einen Tag und erkunde Guadeloupe. Du kannst jegliche Ausflüge unkompliziert und sicher auf eigene Faust unternehmen!

Unsere Kreuzfahrt endete damals auf Guadeloupe. Das nahmen wir zum Anlass, danach noch vier Tage auf der Insel zu bleiben. Und das war eine gute Entscheidung – so konnten wir einige schöne Ecken erkunden und Erfahrungen für diesen Reisebericht aus Guadeloupe mit nach Hause nehmen. So kann ich dir an dieser Stelle erzählen, welche abenteuerlichen Wasseraktivitäten man auf der Karibikinsel erleben kann.

Flamingos im Botanischen Garten auf Guadeloupe
Nicht nur die Flamingos auf Guadeloupe finden Wasser cool!

Wasserabenteuer im Guadeloupe – Urlaub

Schon der alte Name „Karukera„, den die Kariben für Guadeloupe hatten, verrät das beherrschende Element – denn es bedeutet soviel wie „Insel der schönen Wasser„. Wasser ist in Guadeloupe ohnehin allgegenwärtig. Selbstverständlich deshalb, weil es als Insel von Meer umgeben ist. Aber auch auf der Insel findet man traumhafte Wasserplätze. Durch den Regenwald auf Basse-Terre gibt es auf Guadeloupe eine Vielzahl an Flussläufen und Wasserfällen, die AbenteurerInnen zu Erkundungstouren einladen.

Hier also Ideen dafür, welche Wasseraktivitäten sich anbieten, wenn man auf Guadeloupe Urlaub macht!

Schnorcheln und Tauchen auf Guadeloupe

Der Klassiker! Die Unterwasserwelt der Karibik ist so grandios, so schillernd, so bunt und so spannend – selber schuld, wer da das Köpfchen nicht unter Wasser steckt! Als leidenschaftliche Schnorchlerin war ich kaum mehr aus dem angenehm warmen Wasser zu bringen, denn schon wenige Schritte, nachdem ich ins Meer bin, umschwärmten mich dutzende Fischlein.

Besonders entlang der felsigen Klippenwände auf Basse-Terre tummeln sich unzählige Wassertiere. Hier kann man – nur wenige Meter vom Ufer entfernt – Schildkröten, unzählige kleine Fischarten, Korallen und Muränen beobachten.

Klares Wasser auf Guadeloupe
Das Wasser ist glasklar – perfekt zum Schnorcheln!

Wer mit schwerem Gerät umgehen kann, findet auf Guadeloupe auch paradiesische Tauchspots. Besonders rund um die Ilets de Pigeon soll es ganz traumhaft sein. Generell befinden sich an der Westküste Guadeloupes die meisten Tauchschulen. Man wird dafür in Point-Noire, Rocher de Malendure und Bouillante fündig. Etwas oberhalb von Point-Noire fand ich am Strand „Petit Anse“ einen wunderschönen Schorchelspot.

Schnorcheln auf Guadeloupe - hier auf Petit Anse
Entlang der Felsen tummelt sich so viel! Tauch ein 🙂

Wasserfälle auf Guadeloupe

Durch den Regenwald, der sich rund um den Vulkan „La Soufriere“ erstreckt, ist es im Inneren von Basse-Terre ziemlich feucht. Hier bahnen sich viele Flüsse den Weg, und weil es so schön bergig ist, findet man auch eine Menge Wasserfälle. Wer auf Guadeloupe Urlaub macht, sollte sich also unbedingt aufmachen, ein paar dieser schönen Flecken zu entdecken!

Wir haben zwei davon besucht. Der bekannteste ist wohl „Cascade aux Écrevisses„. Seine praktische Lage direkt an der Traversée (der Verbindungsstraße quer durch Basse-Terre) bescheren ihm viele Besucher. Will man hier baden, ist man also keineswegs ungestört. Schön und einen Besuch wert ist er dennoch.

Was tun auf Guadeloupe? Im Wasserfall baden zum Beispiel
Der Cascade aux Écrevisses
Bach im Regenwald - unbedingt im Guadeloupe Urlaub besuchen
Der Bach, der vom Wasserfall wegführt

Kleine Anekdote am Rande: in dem „Bächlein“, das vom Wasserfall wegrinnt, hab ich mir den kleinen Finger gebrochen, weil ich die Strömung etwas unterschätzt hab und ausgerutscht bin. Passt also auf eure Schritte auf 😉 .

Wesentlich unbekannter und ruhiger, aber auch versteckter ist der „Saut d´Acomat„. Dafür muss man ein kleines Stückchen abenteuerlichen Weges bergab gehen, und dann noch ein wenig dem Fluss entlang. Wer schlecht zu Fuß ist, sollte es gar nicht erst versuchen, zu unwegig ist das Terrain und wegen der feuchten Erde auch leicht rutschig. Der Wasserfall entschädigt aber für alle Anstrengungen. Er ist zwar nicht besonders hoch, aber das Becken, in welches er fällt, leuchtet eisblau und lädt zu einem erfrischendem Bad ein.

Saut d´Acomat Wasserfall auf Guadeloupe
Der Saut d´Acomat ist mehr ein Wasserfällchen als ein Wasserfall 😉

Auch dabei muss man ziemlich mutig sein, denn obwohl die Temperatur auf Guadeloupe fast ganzjährig um herrliche 30°C liegt, ist das Wasser in den Wasserfallbecken eiskalt! Mehr als eine kurze Runde im Wasser zu drehen ist also nicht drin 😉 . Dafür badet man aber umgeben von dichtem Regenwald und Vogelgezwitscher. Ein kleiner Hinweis noch: gelangt man zum Parkplatz beim Saut d´Acomat, hört man den Wasserfall. Gib aber nicht der Versuchung nach, seinem Klang nachzugehen – denn dann stapfst du eine Straße hoch. Stattdessen geht es bei einer kleinen Tafel rechts durch den Wald hinunter – ein Weg, der schnell übersehen wird!

Saut d´Acomat Wasserfall auf Guadeloupe
Über Stein und durchs Wasser – nur so kommt man zum Saut d´Acomat

Leider haben wir es dorthin nicht mehr geschafft, aber die Chutes du Carbet sollen auch ganz wundervoll sein. Diese liegen am Fuße des Vulkans. Bei unserem nächsten Guadeloupe Urlaub sind wir bestimmt dort, denn die Bilder davon sehen spektakulär aus!

Eine Kanufahrt durch die Mangrovenwälder Guadeloupes

Im Norden Guadeloupes, im Naturschutzgebiet Carénage, befindet sich mit einem ausgedehnten Mangrovenwald ein wahres Naturjuwel. Kleinere und größere Flecken dieser Wälder wachsen vor der Küste und bildet ein inselartiges Erscheinungsbild. Das Wasser zwischen diesen Mangrovenwäldern ist sehr seicht und kaum mehr als einen Meter tief, in den Wäldern gar nur wenige Zentimeter.

Mangrovenwald auf Guadeloupe
Die Mangroven im seichten karibischen Wasser

In den Mangrovenwäldern tummeln sich, geschützt durch den dichten Wuchs, tausende von Krabben, Schnecken und Schlammspringern. Um diese skurrile Naturerscheinung (Bäume in Salzwasser sind schon was besonderes!) mit all seinen Bewohnern zu erkunden, bietet sich nichts mehr an als eine Kanufahrt. In dem seichten Wasser paddelt es sich leicht, und man kann auch die kleinen „Waldwege“ durchkreuzen und Tiere beobachten.

Was tun im Guadeloupe Urlaub? Mit dem Kanu durch den Mangrovenwald fahren!
Mit dem Kanu durch den Wald – spannend und beruhigend zugleich

Wir haben uns einfach nach Saint Rose begeben, am Strand der Stadt (Plage la Ramée) stehen dutzende Hütten mit Anbietern diverser Wassersportarten. Für etwa 20€ pro Person bestiegen wir für vier Stunden ein Kanu und paddelten mutterseelenallein durch die mystischen Mangrovenwälder. Dabei zog es uns aber auch mal raus zur Insel „Blanc„, die von weitem schon so schön weiß leuchtete. Der Grund dafür waren fein zerbrochene Muschelschalen, die wie ein Sandstrand anmuteten.

Guadeloupe Insel Blanc
Die Insel „Blanc“ verdient sich ihren Namen

An den schönsten Stränden Guadeloupes baden

Guadeloupe weist über 300 Kilometer Küste auf. Wenn man von den hohen Klippen auf Basse Terre mal absieht, bleibt da also viel Potential für Strände! Und wer mit dem Auto die Küstenstraße entlangfährt, wird feststellen, dass sich tatsächlich ein schöner Strand an den anderen reiht.

Einer der bekanntesten und längsten Strände ist Grand Anse bei Deshaies. Es ist wirklich ein wunderschöner Abschnitt, und man kann hier sehr lecker und günstig essen. Da mich das Kleine aber meist mehr fasziniert als das Große, ist mein favorisierter Strand Petit Anse am anderen Ende von Deshaies.

Blick auf den langen Strand Grande Anse in Deshaies
Blick auf den langen Strand Grande Anse

Wunderschöne Strände auf Guadeloupe gibt es aber auch rund um Vieux-Habitants oder Vieux-Fort sowie auf Grand Terre bei Saint-Anne. Dabei bedienen diese das bekannte Klischee eines karibischen Strandes: Palmen, Kokosnüsse, weißer Sand und ein leichter Marihuanaduft in der Luft. Als wäre das Sitzen an diesen traumhaften Plätzen nicht schon Entspannung genug, relaxen die Einheimischen dort auch gern anderweitig 😉 .

Mein Lieblingsstrand auf Guadeloupe: Petit Anse südlich von Deshaies
Mein Lieblingsstrand auf Guadeloupe: Petit Anse südlich von Deshaies

Das Schwimmen im angenehm warmen Wasser macht Spaß, und obwohl sich in der Karibik verschiedene Haiarten tümmeln, muss man vor einem Angriff keine Angst haben. Zumal es sich ohnehin um friedliche kleinere Arten oder Walhaie handelt, so schirmen Korallenriffe die großen Fische von den Stränden ab. Viel eher hüten muss man sich vor scharfen Muscheln und Korallen, Seeigeln sowie nervigen Sandflöhen. Ein großes Handtuch zum Drunterlegen hilft gegen die lästigen Tierchen, wir wurden kein einziges Mal gebissen 😀 .

Ach, und wer mal genug von Sand hat: Es gibt auch einige Kiesstrände auf Guadeloupe, wie zum Beispiel jenen in Petit-Noir.

Strand in Petit-Noir auf Guadeloupe
Der Kiesstrand von Petit-Noir

Surfen auf Guadeloupe

Besonders auf Grand-Terre findet man rund um Saint-Anne und Le Moule beliebte Surf-Spots. Während die karibische Seite  wellentechnisch eher ruhig ist, ist die Atlantikküste ist rauer und daher der perfekte Platz für Surfer und Wellenreiter. Wer auf Kite-Surfing steht, wäre auf der kleinen Nebeninsel Marie-Galante gut aufgehoben. Hier gibt es eine eigene Community und passende Bedingungen.

Boot fahren rund um Guadeloupe

Wer lieber festere Bretter unter seinen Füßen hat, findet an Guadeloupe sicher ebenso gefallen. Die Insel ist ein beliebter Ort zum Segeln. Ich verstehe zwar nicht viel davon, aber angeblich sorgt der ständig wehende Nordostpassat bei Skippern für höher schlagende Herzen.Von den traumhaften Buchten mal abgesehen.

Bucht mit Segelschiffen auf Guadeloupe
Wer möchte nicht in so einer traumhaften Bucht anlegen?

Wer sich lieber chauffieren lässt, kann einen Ausflug mit einem Glasbodenboot unternehmen und die bunte, lebendige Unterwasserwelt bestaunen. Dies wird vor allem in den Naturreservaten vor Malendure angeboten. Von Guadeloupe aus fahren auch Schnellboote zu den größeren und kleineren Inseln rundum. Hierfür sind Point-a-Pitre und die Stadt Basse-Terre geeignete Ausgangspunkte.

Guadeloupe – Ein Paradies für Wasserratten

Guadeloupe, die „Insel der schönen Wasser“ ist tatsächlich voll von Möglichkeiten, im und am Wasser aktiv zu sein. Egal ob schwimmen, schnorcheln, kajaken oder surfen, auf Guadeloupe finden Wasserratten auf alle Fälle etwas Passendes. Ebenso natürlich Freunde einer bunten Unterwasserwelt und Regenwaldliebhaber. Nur Wasserscheue sollten es sich mit Guadeloupe vielleicht nochmal gut überlegen 😉 .

Sonnenuntergang im Guadeloupe Urlaub

Nützliche Infos und Links zu Guadeloupe

Anreise und Verkehrsmittel

Guadeloupe verfügt über in Point-a-Pitre über einen internationalen Flughafen, der von vielen Fluglinien angeflogen wird. Wir hatten uns für die Air Caraibes entschieden, mit der wir von Guadeloupe nach Paris Orly geflogen sind. Obwohl man dabei den Atlantik überquert, ist dies ein Inlandsflug – auch witzig, irgendwie.

Ebenfalls in Point-a-Pitre befinden sich der Kreuzfahrthafen sowie die Fährhäfen zu umliegenden Inseln. Es besteht also auch die Möglichkeit, mit dem Schiff anzureisen – so haben wir es ja auch gemacht. Da die Inseln der kleinen Antillen nicht allzu weit auseinander liegen, bietet sich Guadeloupe für ein Inselhopping an (Fähreninfos gibt´s hier). Von den Kreuzfahrtgesellschaften machen viele Station auf Guadeloupe, wie etwa Costa, Aida oder MSC.

Hafen in Point-a-Pitre
Der Hafen von Point-a-Pitre. Im Hintergrund sieht man die Berge von Basse-Terre

Auf alle Fälle von Vorteil ist ein Mietwagen, wenn man nicht auf Shuttle-Dienste angewiesen sein will. Das Busnetz ist nämlich sehr dünn und ziemlich unzuverlässig. Die Straßen sind teilweise recht kurvig, und vor allem auf Basse-Terre geht es auch mal ordentlich auf und ab, aber die Straßenverhältnisse sind gut. Mit dem Auto erreicht man dann eben auch die schönsten abgelegenen Strände oder Aussichtspunkte. Ich buche dafür immer über diese Seite.

Aussichtspunkt Guadeloupe
Nur mit dem Auto erreicht man solche Aussichtsplätze – oder zu Fuß 😉

Beste Reisezeit für Guadeloupe

Da das Klima das ganze Jahr über gleichbleibend ist, eignet sich Guadeloupe eigentlich ganzjährig als Reiseziel. Dennoch konzentriert sich die „Hauptsaison“ auf den europäischen Winter, also die Zeit zwischen Dezember und Februar.

Von August bis Oktober ist die Gefahr von Wirbelstürmen am größten. Vielleicht ist manchen noch der verheerende Sturm „Irma“ im Gedächtnis, der 2017 Guadeloupe nur gestreift, die Nachbarinsel Dominica aber ordentlich mitgenommen hat. Obwohl es – gerade auf Basse-Terre – jeden Tag abregnet und sich mehrmals täglich feiner, kurzer Nieselregen bemerktbar macht, so ist es in der sommerlichen Regenzeit doch nochmal etwas nasser. Dennoch ist die ideale Reisezeit für Guadeloupe nicht auf bestimmte Monate beschränkt. In der „Nebensaison„, die sich klimatisch nur wenig von der „Hauptsaison“ unterscheidet, ist es dann auch wesentlich günstiger.

Unterkünfte

Auf Guadeloupe ist die Auswahl an Hotels ziemlich überschaubar. Vielmehr gibt es kleinere Pensionen und Bed&Breakfasts sowie Ferienhäuser. Wir haben uns damals für eine AirBnB – Unterkunft entschieden und durften so die großartige Gastfreundschaft der Menschen auf Guadeloupe kennen lernen. Im Preis inbegriffen war die volle Ausstattung für das Nationalgetränk, den Ti-Punch 😀

Cocktail Ti-Punch
Alles da für den Ti-Punch!

Du willst auch in so coolen Appartemens übernachten? Sichere dir 35€ Startguthaben hier*!

Falls du doch lieber in einem Hotel übernachtest, wirst du hier vielleicht fündig*:


Booking.com

Buchtipp*

Uns hat dieser umfassende Reiseführer sehr weitergeholfen:

*Affiliate Link. Dabei verweise ich auf Flüge, Hotels, Dienstleistungen oder Produkte, von denen ich überzeugt bin, die mir selbst hilfreich sind und waren. Warum? Zum einen gebe ich meine positiven Erfahrungen gerne weiter, zum anderen bessert es mein Reisebudget ein wenig auf, wenn ihr über meinen Blog etwas kauft. Es kostet euch nicht mehr, aber ich erhalte eine kleine Provision.


Weitere Links zu Guadeloupe

Sandra und Michael von Onemillionplaces waren ebenfalls mit dem Schiff unterwegs, haben sich für ihren Tag auf Guadeloupe dann ein Auto gemietet und einige wunderschöne Plätze bei einer Inselrundfahrt besucht.

Klaus von Hardrocktravels erzählt von der lustigen Reiseplanung und der herrlichen Zeit auf Guadeloupe.

Cornelia von SilverTravellers hat den botanischen Garten von Deshaies besucht und darüber berichtet. Da wir auch dort waren und ihn für wirklich schön befunden haben, verweise ich sehr gerne auf diesen Reisetipp für Guadeloupe.


Das ist Barbara, eine reisesüchtige Psychologin. Sie liebt Sonne, Italien, gutes Essen und Wein. Und denkt gern über sich selbst und andere nach. Meistens mag sie sich ganz gern und plant ständig irgendwelche Reisen.

Verbreitung erlaubt :-)


12 thoughts on “Guadeloupe – Urlaub: die Insel der schönen Wasser”

  • Wow, die Insel sieht traumhaft schön aus! Ich als Frankreich-Fan kenne sie natürlich vom Hörensagen, aber dass sie so schön ist, war mir nicht bewusst. Verdammt, jetzt will ich da auch hin. 😀 Na ja, die Flitterwochen stehen bei uns eh auch noch an …. 😉
    Ganz liebe Grüße
    Julie von julie-en-voyage.com

  • Deine Eindrücke von Guadeloupe sehen toll aus! Ich war vor x Jahren mal auf nem Segeltörn durch die Karibik und wir haben sicher auch auf Guadeloupe angelegt. Die Bucht ist mir allerdings im Moment grade entfallen. Am Tag zuvor waren wir auf Dominica, was für mich unvergesslich war! Habt ihr Dominica auch angefahren?
    Wir waren während der Faschingsumzüge in der Karibik und an dem Tag hat man über die ganze Insel die Feierlichkeiten gehört. Wir hatten bei einem Local eine Bootsfahrt von der Meermündung den Fluss hinauf in den Regenwald gebucht. Auf einmal verschwanden alle Geräusche und wir waren mit unserem Guide und dem Bötchen völlig alleine auf dem Fluss im Regenwald! Später hat er uns noch eine Kokosnuss geholt mit der Machete für uns geöffnet. Beim Rausfahren ließ er das Boot einfach mal auf dem spiegelglatten Wasser dahintreiben und stimmte ehrfürchtig die Nationalhymne für uns an.
    Oh Mann, nach diesen Erinnerungen und deinen Fotos möchte ich auch wieder in die Karibik XD

    Liebe Grüße,
    Christina von http://miles-and-shores.com

    • Wow, das klingt echt traumhaft! So richtig paradiesisch 🙂 . Nein, auf Dominica waren wir nicht. Es stand zwar auf dem ursprünglichen Plan, aber nachdem der Hurricane dort nicht viel übrig gelassen hat, hat sich die Reederei für ein Ersatzziel entschieden. Lg Barbara

  • Schau, schon wieder eine Wissenslücke geschlossen. Wusste nicht, dass die Insel zu Frankreich gehört – und außerdem kann ich jetzt sicher reagieren, wenn mich jemand fragt, wo sich dieses kleine Paradies befindet 😀 Total toll, gibt sicherlich schlechtere Orte für die Flitterwochen (bzw einen Teil davon) 😀

  • also ich bin ja gerade sehr im Karibik Fieber, da ich gerade für einen Urlaub auf Antigua spare 🙂 daher war es eine richtige Freude deinen Artikel zu lesen und mich gedanklich noch mehr in die Karibik wegzubeamen 😉 es gibt so viele wunderschöne Orte auf dieser Welt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*