Raabtalradweg | Europa zwischen Gleisdorf und Feldbach entdecken

Raabtalradweg | Europa zwischen Gleisdorf und Feldbach entdecken

Die EU – wie oft wurde auf sie schon geschimpft! Sie verlange dieses, sie diktiere jenes. Dass von Seiten der Europäischen Union aber auch ganz viele lokale Projekte und Unternehmen profitieren, tönt kaum jemand. Daher wurde mit „Europa in meiner Region entdecken“ nun eine Möglichkeit ins Leben gerufen, um dies sichtbar zu machen. Spezielle Karten für Wander- und Radrouten präsentieren Projekte, die von der EU (ko)finanziert wurden. Ich war am Raabtalradweg zwischen Gleisdorf und Feldbach unterwegs und habe mir drei dieser Förderprojekte genauer angesehen.

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Raabtalradweg zwischen Gleisdorf und Feldbach
Unterwegs am Raabtalradweg mit vielen Entdeckungen

Der Raabtalradweg

Beim Raabtalradweg (R11) handelt es sich um eine 112 Kilometer lange Radroute, die vom Ursprung der Raab im steirischen Almenland über das Südburgenland bis nach Szentgotthard in Ungarn führt.  Eine nennenswerte Steigung gibt es nur ganz zu Beginn des Radwegs kurz nach Passail (ca. 140 Hm), ansonsten verläuft er – genau wie die Raab – in einem ganz leichten Gefälle südwärts.

Der Raabtalradweg wird in den nördlichen und den südlichen Part unterteilt. Der Nördliche ist relativ bergig und führt vom Almen- über das Apfelland 42 Kilometer bis nach Gleisdorf. Dabei passiert man auch Sehenswürdigkeiten wie die Grasslhöhle, das Katerloch oder Schaubergwerk Arzberg.

Weiz und Berge im Hintergrund
Der Norden des Raabtals ist durchaus anspruchsvoll zu radeln

Der südliche Teil hingegen ist von Weitblicken über Felder und Wiesen gekennzeichnet. Der südliche Raabtalradweg führt die restlichen 70 Kilometer von Gleisdorf bis Szentgotthard und ist für Hobbyradler:innen bestens geeignet, da er fast keine Steigungen aufweist. Auch hier kommt man an sehenswerten Plätzen vorbei, wie etwa Feldbach mit seiner entzückenden Altstadt, dem Römerdorf St. Martin an der Raab oder dem historischen Mogersdorf.

Hauptplatz Feldbach
In Feldbach lohnt sich eine Erfrischungspause

Mehr Infos zum Höhenprofil, Einkehrmöglichkeiten und Transport am Raabtalradweg findest du auf der Internetseite zum Radweg.

Raabtalradweg - Blick über Felder auf die sanften Hügel
Südlich von Gleisdorf geht der Raabtalradweg gemütlich dahin, auf die Hügel blickt man nur
Infos zu Anreise und Rückweg

Fast der ganze Raabtalradweg liegt an der Bahnstrecke. Zwischen Weiz und Szentgotthard hat man also die Möglichkeit, mit dem Zug an- und abzureisen. Somit kann man bequem eine Strecke radeln, während man den Retourweg mit der Bahn fährt.

Ich habe das übrigens genauso gemacht: Von Graz aus bin ich gemeinsam mit meinem Rad nach Gleisdorf gefahren, dann bis Feldbach geradelt und dort wieder in den Zug zurück nach Graz gestiegen!

Fahrrad vor dem Bahnhof Gleisdorf
Vom Bahnhof in Gleisdorf aus ging es mit dem Rad los Richtung Süden

Europa in meiner Region entdecken – das Projekt

„Zu Fuß oder mit dem Rad entlang von EU-Projekten“ – so lautet die kurze, treffende Beschreibung auf der Homepage der Aktion „Europa in meiner Region entdecken“. Das Ziel ist, den Menschen auf ausgewählten Routen zu zeigen, wohin die EU-Fördergelder fließen, von denen so oft erzählt wird. Die stolze Fördersumme von 6,2 Milliarden Euro seit dem Beitritt Österreichs zur EU muss ja auch irgendwo sein, oder? Wo genau, kann man auf den Wander- und Radwegen erfahren.

Europa in meiner Region: von Gleisdorf bis Feldbach
Kommst du mit die EU entdecken?

Dazu wurde in allen neun Bundesländern je eine Route ausgesucht und für diese eine übersichtliche Karte mit den Förderprojekten entwickelt. Egal ob Projekte aus dem Bildungs- oder Kultursektor, der Mobilität, dem Klimaschutz oder der Landwirtschaft: 110 davon werden in den Karten vorgestellt! Das ist eine beachtliche Zahl, vor allem wenn man bedenkt, dass es sich hierbei nur um eine kleine Auswahl einer Region handelt.

Regionen zum Entdecken
Die teilnehmenden Regionen in Österreich sind:

  • Wien: ein Stadtspaziergang vom Türkenschanzpark über die Thaliastraße zur Währingerstraße
  • Niederösterreich: Radweg Wiener Neustadt und Umgebung
  • Burgenland: Eine Radtour von Eisenstadt zum Neusiedlersee und retour
  • Steiermark: Entlang des Raabtalradwegs zwischen Gleisdorf und Feldbach
  • Oberösterreich: Ein Spaziergang in Steyr
  • Salzburg: Entlang des Tauernradwegs zwischen Zell am See und Hollersbach
  • Kärnten: Ein Spaziergang durch Villach
  • Tirol: Ein Radweg in Reutte
  • Vorarlberg: Ein Spaziergang durch Dornbirn

Info: Die Karten sind in den jeweiligen Gemeinden, Tourismusbüros oder öffentlichen Stellen verfügbar bzw. über die Homepage zu bestellen – natürlich kostenlos

Radkarte "Europa in meiner Region" in der Steiermark
Mit der Karte ist man gut gerüstet für die Entdeckungstour

Ich als gebürtige Burgenländerin habe ja unmittelbar miterlebt, wie sehr die Region vom EU-Beitritt profitiert hat. Das Burgenland war ja Ziel-1-Region und mithilfe der Fördergelder konnten unzählige notwendige Projekte – auch für die Menschen sichtbar – umgesetzt werden. Ich bin unter anderem deshalb begeisterte Europäerin und Fan der EU. Somit betrachte ich das Projekt, den Menschen zu zeigen, was mithilfe der Gelder aus den EU-Fonds verwirklicht werden kann, als absolut wichtig.

Europa am Raabtalradweg

Ich habe mich für dich am Raabtalradweg auf die Spuren der EU begeben. Zwischen Gleisdorf und Feldbach werden 12 Projekte vorgestellt, die vom Europäischen Sozialfond, dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung sowie vom Europäischem Fond für die Entwicklung des ländlichen Raumes finanziert wurden. Darunter befinden sich zum Beispiel Projekte zur Gleichstellungsthematik, Mobilität, Erweiterung von Produktionsstätten oder zum Kulturerbe.

Radfahren am Raabtalradweg auf den Spuren der EU
Mit vollem Elan in herbstlicher Frische die EU in meiner Region entdecken

Los geht es in Gleisdorf. Nach einem Abstecher auf den hübschen Hauptplatz radelte ich südwärts – und das mit nur minimalen Steigungen. Man folgt einfach der Beschilderung vom Raabtalradweg. Um Europa in meiner Region zu entdecken, braucht es allerdings die Karte! Die Projektorte sind nicht mittels Tafeln o.ä. beschrieben, sondern die Infos kann man sich auf der Karte und auf der dazugehörigen Homepage holen.

Kirchberg an der Raab
Man passiert ganz hübsche Ortschaften, wie etwa Kirchberg an der Raab

Ich habe mir drei spannende Projekte genauer angesehen und mit den verantwortlichen Personen geredet. Es haben sich dabei nicht nur super interessante Gespräche ergeben, sondern auch die Erkenntnis, wie wichtig die EU-Gelder für unser alltägliches Leben sein können.

Mobilität Kleinregion Gleisdorf

Ich treffe mich mit Gerwald Hierzi im Gleisdorfer Rathaus und bin dort viel länger als geplant, weil es so viel zu besprechen gibt. Etwa, wie man mit Bürger:innenbeteiligung auch herausfordernde Verkehrsprojekte umsetzen kann oder welche Notwendigkeiten sich in Bezug auf Mobilität in der Zukunft zeigen.

Gleisdorf Hauptplatz
Der Gleisdorfer Hauptplatz

Doch zunächst erzählt er mir von den bereits umgesetzten Projekten. So wurde etwa der Busbahnhof umgebaut und attraktiviert. Es wurde im Prinzip ein zweiter „Bahnhof“ geschaffen, mit Steigen und Überdachung, damit Menschen nicht im Regen auf den Bus warten müssen. Und für Radfahrende und Menschen, die zu Fuß unterwegs sind, gab es lang ersehnte Lückenschlüsse und den Ausbau von Wegen.

Busbahnhof Gleisdorf
Der Busbahnhof wurde renoviert

Außerdem, so erzählt Herr Hierzi mir, sollen in Zukunft noch überall dort Radwege entstehen, wo keine sind. Man hat studiert und geplant, wie man den Autoverkehr in der engen Innenstadt reduzieren kann. Und so soll bald die zweispurige Straße durch Gleisdorf nur mehr auf einer für Autos befahrbar sein, während die andere ein Radweg wird. Denn, so sagt er, viele Wege könnten mit dem Rad bewältigt werden, wenn die Infrastruktur dafür gegeben ist.

Außerdem sei Bewegung und Mobilität in der Freizeit ein großes Thema in Gleisdorf. Deshalb wurde unter anderem eine „Straße der Energiewende“ eingerichtet, mit Wänden (oder Wenden?) zu Nachhaltigkeitsfragen. Aber auch Lauf-, Wander- und Radtouren wurden entwickelt und beschildert. Die Karte dazu ist im Rathaus kostenlos zu haben.

Straße der Energiewende Gleisdorf
Eine der Wände auf der Straße der Energiewende

Auf meine Frage, wie Besucher:innen von außen etwas von dem geförderten Projekt mitkriegen, bekomme ich als Antwort: man merkt es, wenn man sich in der Stadt bewegt. Wenn man Rad fährt oder geht, den Stadtpark als Knotenpunkt passiert und die Tafeln wahrnimmt. Oder wenn man mit dem Bus ankommt. Ob die Umsetzung dieser wichtigen Mobilitätsprojekte ohne EU-Fördergeld möglich gewesen wäre, kommentiert er mir kurz und knapp: Nein.

Infos zum Projekt

Mobilitätsprojekt Kleinregion Gleisdorf

Fördersumme: 742.426 €, davon 60% aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und 89.091 € nationale Mittel aus dem Regionenresort

Route 66

Ist jetzt die USA in der Steiermark oder wie? Nein, natürlich nicht. Wir haben unsere eigene Route 66! Und zwar mitten im Vulkanland, einer sehr fruchtbaren Region in der Südoststeiermark. Während also in den USA Kargheit dominiert, geht es in der Steiermark um regionalen Genuss. Entlang der Bundesstraße B66, die von Ilz bis Halbenrain führt und Namensgeberin der Route 66 ist, laden kleine Läden und Erlebnismanufakturen zum Schlemmen ein!

Feldbach und die Raab
Die Stadt Feldbach liegt direkt an der Route 66 und hält einige kulinarische Schmankerl bereit!

Das Büro der Route 66 – genauer genommen der Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes – ist in Gniebing und liegt somit am Raabtalradweg. Nur wenige Kilometer weiter, in Feldbach nämlich, kreuzt die Route 66 den Radweg. Also kehre ich dort ein und kriege von der netten Mitarbeiterin nicht nur viele Infos zur Route, sondern auch viel Lesematerial mit nach Hause.

Büro Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes
Hier in Gniebing im Büro kann man sich über das Vulkanland und die Route 66 informieren

Am liebsten würde ich in Feldbach gleich weiterradeln und mich mit Schokolade, Käse, Wein und mehr eindecken. Doch die Route 66 ist nur für sehr sportliche Radfahrer:innen geeignet. Da die Strecke sehr hügelig ist (Vulkanland eben 😉 ) und die Manufakturen oft abseits liegen, ist sie eher als Autoroute konzipiert – ganz nach ihrem Vorbild in den Staaten.

Nun, was hat eine kulinarische Entdeckerroute in der Steiermark mit der EU zu tun? Ich habe mit dem Projektverantwortlichen, Herrn Michael Fend (Obmann des Vereins), darüber gesprochen. Er sagt mir gleich zu Beginn, dass das Projekt Route 66 ohne die 90.000€ aus dem Fond nicht umsetzbar gewesen wäre. Dass man in der öffentlichen Diskussion immer nur die Kritik an der EU wahrnimmt, findet er schade.

Vinothek Klöch
Die Vinothek in der Traminerheimat Klöch gehört unter anderem auch zu den Genussbetrieben der Route 66

Mit dem Zusammenfassen einzelner Genussbetriebe zu einer gemeinsamen Aktion und der Schaffung der Straße der Lebenslust sei ein wichtiges Zeichen für den Tourismus gesetzt worden. Man hat das mit der Straße wörtlich genommen: die Kunststraße zeigt kreative Straßenschilder, die richtige Eye-Catcher sind. Sie dienen nicht der Orientierung, sondern der Aufmerksamkeit für die kulinarischen Spezialitäten der Region – von Schwein über Schnecke & Weintraube bis Apfel.

Infos zum Projekt

Route 66 – Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes

Fördersumme: 90.000 € aus dem Europäischen Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raums

#we_do – Beratung für Frauen

Wer mich kennt, versteht, warum ich mir das Projekt #we_do von ÖSB Consulting rausgepickt habe. Schon meine Uroma hat mir eingebläut: „Dirndl, es ist wichtig, dass’t was lernst und dein eigenes Geld verdienst! Tu dich nur net auf die Männer verlassen!“ Sie war selbst eine Arbeiterfrau und stets stolz auf ihre eigenen Verdienste. Und so ist mir persönlich das Thema „Wirtschaftliche Gleichstellung von Frauen“ unglaublich wichtig.

Frauenberatung #we_do in Feldbach
Ein Projekt, das mich begeistert: Beratung für Frauen, um ihre Existenzen zu sichen

Das Projekt #we_do steht genau dafür. Sie bieten Beratung, Coachings und Bildungsförderung für bessere Berufs- und Einkommenschancen von Frauen an. Es geht darum, geringverdienenden Frauen zu finanzieller Unabhängigkeit zu helfen. Zielgruppe sind also bereits berufstätige Frauen, deren Existenzsicherung gewährleistet werden soll, um sie aus der finanziellen Abhängigkeit zu holen. Das Angebot ist niederschwellig, individuell, kostenlos und weisungsungebunden.

Gerade im Bezirk Südoststeiermark ist das Lohnniveau allgemein, aber auch von Frauen im Speziellen, niedrig. Wer dann noch in Teilzeitjobs im Niedriglohnsektor arbeitet, kann unmöglich selbstständig sein Leben bestreiten. Eine oft gewählte Lösung ist, in die Stadt zu ziehen, da man dort besser verdient. Da dies langfristig aber regionsschädigend ist, bedarf es anderer Wege, die Existenzen der betroffenen Frauen zu sichern.

Am #we_do Fahrrad
Ich durfte mein Rad kurz gegen das #we_do-Fahrrad tauschen 🙂

Die Hilfen des Projekts sind so verschieden wie die Frauen und ihre Geschichten selbst: Investition in Ausbildungen, Vermittlung von Qualifizierungslehrgängen, Verhandlungen mit Arbeitgebern, Suchen von Stellen, die bessere Bedingungen bieten, usw. Von der kurzen Beratung bis hin zur längerfristigen Begleitung ist alles möglich.

Ich frage die beiden Beraterinnen Anna Knaus-Maurer und ihre Kollegin Katrin Krois, woran man als Besucher:in, als Radfahrer:in in der Gegend merkt, dass es dieses Projekt gibt? „Durch die Frauen, die aufrechter gehen, weil sie mit uns in Kontakt waren“, höre ich. Und das ist wohl der beste Anblick, den man sich aus einem Ort mitnehmen kann.

Infos zum Projekt

#we_do – Frauen nutzen ihre Chance

Fördersumme: insg. 1.514.064,76 €, davon 50% aus EU-Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond

Der Raabtalradweg als Aushängeschild der EU

Und so radelt man die 32 Kilometer von Gleisdorf bis Feldbach vorbei an wichtigen Projektorten. Wenn man flott ist, schafft man die Strecke in eineinhalb bis zwei Stunden – ich habe etwas länger gebraucht, weil es auch so viele nette Plätze zum Fotografieren gibt. Man passiert St. Margarethen an der Raab, Studenzen, Kirchberg a.d. R. und Gniebing, dazwischen gibt es auch immer entzückende Kleinstorte und pure Natur. Auch die Raab überquert man mehrmals und kann an ihrem Ufer auch Rast machen.

Pause am Radweg an der Raab
Ein kleines Päuschen muss auch mal sein

Dass ich so viele Details über die Projekte erfahren durfte, ist natürlich diesem Artikel und den Interviewanfragen geschuldet. Wenn man einfach ganz normal mit dem Rad durchfährt, streift man diese Themen eher. Dennoch finde ich die Karte „Europa in deiner Region entdecken“ sehr wertvoll, weil man ein Bewusstsein dafür kriegt, wie sehr eine Region eigentlich von EU-Fonds und Förderungen profitieren kann. Und wenn du die Radwege in Gleisdorf benutzt, die Route 66 in Feldbach kreuzt und selbstbewusste Frauen spazieren siehst, dann denkst du vielleicht daran, dass diese Errungenschaften nicht selbstverständlich sind.

Blick über Hirse bis zum Schöckl
Weitblick schadet nie…
Fotos einschicken und Flasche erhalten

Übrigens: Wenn du auf einer der Routen unterwegs bist, dann mach ein Foto von dir mit der „Europa in meiner Region“ – Karte bzw. Aufkleber oder mit einem der teilnehmenden Projekte am Bild und lade das Foto hier hoch. Die ersten 100 Teilnehmer:innen erhalten eine Trinkflasche aus Metall als Dankeschön!


*Offenlegung: Im Sinne der Transparenz weise ich darauf hin, dass dieser Artikel in bester Kooperation mit dem Europäischen Sozialfonds entstand. Meine eigene Meinung bleibt trotzdem bestehen – jegliche Begeisterung ist ehrlich gemeint!

Dieser Artikel wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ko-finanziert




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