Wer ist ReisepsΨcho

Wer ist ReisepsΨcho

Nun, das bin ich. Mein Name ist Barbara und ich bin vom exzellenten Jahrgang 1986. Ich lebe und arbeite in Graz, meiner wunderschönen Wahlheimat. Von Beruf bin ich – dreimal dürft ihr raten – Psychologin. Und Pädagogin. Beides mit viel Freude und Leidenschaft. Aber weil arbeiten ja nicht alles ist im Leben, gibt es noch Hobbies. Zu meinen allerliebsten zählen Reisen, Outdooraktivitäten und Wellnessen. Am liebsten in Kombination.

Und was ich bei meinen bisherigen Reisen festgestellt habe: man lässt dabei die Berufung nicht zuhause. Das heißt, egal wo ich bin und welche Situationen ich erlebe, ich verknüpfe es immer auch mit meinem psychologischen Wissen. Vor allem aber mit dem Wissen um mich selbst. Reisen bietet mir also die beste Grundlage zur Selbstreflexion. Und Fremdreflexion. Manchmal genieße ich einfach nur, das kann ich wohl am besten. Aber auch das hat ja etwas mit Psychologie zu tun.

Ganz unsterblich verliebt bin ich in mein Bella Italia. Einige böse Zungen behaupten, es sei bereits zu spät für jegliche Heilung von dieser abhängigen Beziehung zu Italien, aber ich kann gut leben mit dieser Diagnose. Wahrscheinlich, weil mein Temperament und mein Lebensstil einfach wunderbar dorthin passen.

Ich bereise aber natürlich auch jederzeit gerne andere Länder – wobei ich schon sehr europalastig unterwegs bin – und zwar auf allen erdenklichen Wegen. Sei es mit dem Auto, mit Bus & Bahn, dem Flugzeug, dem Schiff oder zu Fuß, ich bin für alles zu haben. Außer Pauschal-Cluburlaub. Ich muss die Region, in der ich mich befinde, schon besichtigen und erleben können. Vor allem begreifen. Das ist meine Reisephilosophie.

Ach ja, und ich liebe Bucket-Lists. Ich habe gleich einige davon. Mein erklärtes Ziel ist es, sie im Laufe meines Lebens abzuarbeiten. Hierzu gehören zum Beispiel die Listen „Hauptstädte Europas“ oder „Die 20 Regionen Italiens“ oder „Kontinente“. Größenwahnsinnig? Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Irgendetwas braucht der Mensch ja als Lebensmotivation 🙂

Okay, nun genug über mich, kommen wir zu meinem herzallerliebsten Reisepartner und Ehemann:

Das ist Harry. Er ist mindestens genauso verrückt wie ich nach Reisen, neuen Städten, Stränden und Bergen und ebenfalls im Herzen Vollblutitaliener. Er sieht sogar ein bisschen aus wie einer 🙂

Seine große Leidenschaft sind Wasserfahrzeuge – vom Kajak übers Motorboot bis hin zum Kreuzfahrtdampfer. Er liebt Schiffe und Boote jeglicher Art und ich lasse mich natürlich auch äußerst gern von ihm darin herumkutschieren. Auch er hat Träume – zum Beispiel vom eigenen Kahn. Wer weiß, vielleicht wird er ja wirklich einmal sein eigener Kapitän. Die Ruhe dazu hätte er jedenfalls. Denn selbst im größten Sturm behält er den Überblick. Er ist das, was man „tiefenentspannt“ nennen kann 😉

Er ist, als Hüter und Wächter unserer Canon 100D, auch für die meisten der Reisefotos verantwortlich. Das bedeutet aber auch, dass er immer auf der Suche nach schönen Plätzen zum Fotografieren ist – Türme, Hügel und andere Aussichtspunkte sind ihm da immer sehr willkommen. Oder auch warmes Abendlicht. Ich habe dann meistens genug Zeit, die Umgebung auf mich wirken zu lassen und in Ruhe zu staunen.

Wir freuen uns, euch von unseren Reisen berichten zu dürfen und alle LeserInnen daran ein Stück teilhaben zu lassen. Auch meine vielen Gedanken zum Thema „Psychologie & Reisen“ möchte ich mit euch teilen, und unsere Ideen und Erfahrungen, die wir ganz allgemein zum Reisen und allem was dazugehört haben, wollen wir nicht nur für uns behalten.

Hinter ReisepsΨcho stecken zwei Intentionen: zum einen, das Reisen auch aus einem psychologischen, vor allem aber reflexiven Blickwinkel zu betrachten. Zum anderen, Symptome wie chronisches Fernweh, Reisefieber, zwanghaftes Urlaubsplanen und narzisstische Selbstdarstellung auf Urlaubsfotos zu enttabuisieren, damit man endlich mit Stolz verlautbaren darf „Ich bin ein ReisepsΨcho!“ 😉

Wie kann man „Reisepsycho“ unterstützen?

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Danke und viel Spaß beim Lesen der Beiträge 🙂

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